Wir sind füreinander da

19.03.2020 Wir laden unsere Gemeindeglieder auch ein, bei der Aktion „19 Uhr – Kerze“ mitzumachen, unter dem Motto „Wir halten uns fern und sind für einander da – Licht der Hoffnung!“. Initiiert hat diese Pfarrer Ingmar Maybach aus dem Odenwald.  Er beschreibt sie so: „In diesen Tagen der notwendigen Isolation ist es besonders wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben. Dies ist auch weiter möglich. Wir stellen um 19 Uhr eine Kerze als Licht der Hoffnung ans offene Fenster. Zum Klang der Glocken beten wir in ökumenischer Gemeinschaft für unseren Ort, unser Land und die Welt. Jeder Haushalt für sich. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten. Je mehr Gemeinden sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.“ Außerdem regt die EKD an, um 19 Uhr ein Lied zu singen, z.B. Kumba ya oder Der Mond ist aufgegangen. Das sind Momente der Hoffnung, wo wir uns verbunden fühlen können.

https://www.ekd.de/aufruf-balkonsingen-der-mond-ist-aufgegangen-54077.htm